5 Mythen über ein betriebliches Gesundheitsprogramm

Firmenfitness - jetzt individuelles Angebot anfragen

Immer mehr Unternehmen erkennen heute, dass es wichtig ist, Gesundheitsfördernde Maßnahmen für ihre Mitarbeiter anzubieten. Oft kommt es zwar zum Angebot von Gesundheitstagen oder vereinzelten Präventionskursen aber weiter reicht es bei vielen Unternehmen nicht. Viele sind skeptisch, was die Nachhaltigkeit und den Nutzen eines Programms  angeht. Allerdings belegen viele Studien die Wirtschaftlichkeit gesundheitsförderlicher Maßnahmen und stärken deren Einsatz.

Es gibt viele Mythen, warum ein betriebliches Gesundheitsprogramm nicht funktionieren sollte, wir entlarven sie.

 

1. Es ist zu teuer

Eine Studie aus dem Jahr 2018 stellte fest, dass die krankheits­bedingten Fehlzeiten um durchschnittlich ein Viertel sinken können. Zudem ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis (Return on Investment; ROI) positiv. Pro investierten Euro können im Ergebnis 2,70 Euro durch reduzierte Fehlzeiten eingespart werden.

Darum sollten sich Unternehmen eher die Frage stellen, was kostet uns ein kranker Mitarbeiter? Wie kann ich diese Kosten verhindern? Meine Produktivität, Loyalität der Mitarbeiter und mein Image verbessern?

2. Die Mitarbeiter werden nicht teilnehmen

Ein Mangel an Beteiligung ist oft das Ergebnis eines Mangels an Kommunikation. Die meisten betrieblichen Gesundheitsprogramme bieten Ressourcen, die Mitarbeiter nicht nutzen oder gar nicht kennen.

Vereinfachen und fördern Sie zunächst die verfügbaren Optionen. Wenn Ihr Unternehmen kostenlose Sitzungen mit einem Ernährungsberater oder Ermäßigungen auf Mitgliedschaft im Fitnessstudio anbietet, informieren Sie die Mitarbeiter. Binden Sie Mitarbeiter mit einfachen, fokussierten, aussagekräftigen und relevanten Informationen ein. 

Die Teilnahme wird auch von Gesprächen unter den Mitarbeitern bestimmt. Ihre Nachrichten muss unterstützend sein. Es muss „Was ist für mich drin?“ Sein. Und wenn Sie zu den Mitarbeitern durchgedrungen sind, müssen Sie „ein Programm haben, das sich an den Bedürfnissen orientiert.“

3. Es gibt keine konkreten Vorteile

Gesündere Mitarbeiter arbeiten schlicht und einfach besser! 

Man muss greifbare, messbare Vorteile aufzeigen. Wie z.B. verbesserte Körperzusammensetzung, weniger Schmerzen und bessere Biomarker. Diese führen zu mehr Kreativität, Produktivität und Effizienz.

Ein robustes betriebliches Gesundheitsprogramm fördert das Betriebsklima, in dem sich die Mitarbeiter unterstützt und geschätzt fühlen, und das bedeutet mehr Umsatz. Das Ersetzen einer überarbeiteten, ungesunden Belegschaft ist zeitaufwändig und teuer.

4. Ein paar grundlegende Maßnahmen sind ausreichend

Trotz der Verbreitung von betrieblichen Gesundheitsprogrammen ist die Mehrheit nicht erfolgreich. Die Mindestanforderungen – Bereitstellung von Gesundheitsleistungen, Bereitstellung allgemeiner Informationen auf der Unternehmenswebsite und Anreize für Mitarbeiter zur Teilnahme an regelmäßigen Gesundheitsrisikobewertungen – reichen nicht aus. Um die nächste Stufe zu erreichen, benötigen Unternehmen, Angebote die an die Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst sind.

5. Ein Unternehmen ist nicht der richtige Ort, um die Gesundheit eines Mitarbeiters zu verbessern

Mitarbeiter werden tief verwurzelte Gewohnheiten nicht ändern und ihre Gesundheit verbessern, nur weil ein Arbeitgeber es gerne hätte.

Unternehmen können ihren Mitarbeitern jedoch zeigen, wie eine gesündere Ernährung ihr Leben insgesamt verändert. Wenn ein Unternehmen die richtige Botschaft aussenden kann – wir möchten, dass Sie Ihre Gesundheit für Sie und Ihre Familie verbessern -, verändert dies die Kultur.

Beginnen Sie damit, den Mitarbeitern zu helfen, ihre eigenen persönlichen Gründe für die Verbesserung ihrer Gesundheit zu finden. Die Verknüpfung persönlicher Ziele und Prioritäten mit der Gesundheit kann die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sie positive Veränderungen annehmen und daran festhalten werden. 

Egal wie groß ihr Unternehmen ist, wir haben die passende Lösung für Sie!

Kontaktieren Sie uns

Beitrag teilen

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp